Medientheater als ästhetische Praxis. Seminarplan

Sitzung

Thema

Rhema

1 Begrüßung, Wiederholung/Einführung: Das Konzept Medientheater. Wissenschafts-, Anatomisches, Dokumentarisches Theater
2 Medientheater: Topoi (Wiederholung). operativ/performativ, Verlust der Anschauung im 20. Jh., Ästhetik der Medien
3 Überleitung Medientheater als Medientheorie | Medientheater als ästhetische Praxis: implizites und explizites Wissen in Medien und in Kulturtechniken
4 signal+raum Konzeptvorstellung.
5 Medienepistemologie:
Der Äther und seine Medien
Christiaan Huygens: Traité de la lumière
Leonhard Euler: Briefe an eine deutsche Prinzessin über verschiedene Gegenstände aus der Physik und Philosophie.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Vorlesungen über die Ästhetik.
6 Medienepistemologie:
Das Feld
Michael Faraday: Experimental Researches in Elecricity, Vol. I
James Clerk Maxwell: A Treatise on Electricity and Magnetism (online)
Heinrich Hertz: Über sehr schnelle elektrische Schwingungen, Band I
7 Medienepistemologie:
Information
Rudolf Clausius: Über die bewegende Kraft der Wärme und die Gesetze, welche sich daraus für die Wärmelehre ableiten lassen
Ludwig Boltzmann: Über die Beziehung zwischen dem zweiten Hauptsatz der mechanischen Wärmetheorie und der Wahrscheinlichkeitsrechnung respektive den Sätzen über das Wärmegleichgewicht, in: Wiener Berichte 76, 373-435 (1877)
Claude E. Shannon: A Mathematical Theory of Communication
8 Joker Überhang
9 Synopsis Einholung des epistemologischen Dreischritts: messen, formulieren/formalisieren, berechnen.
10 signal+raum Instrumente I
11 signal+raum Instrumente II
12 signal+raum Instrumente III
13 signal+raum Präsentation der Ergebnisse I
14 signal+raum Präsentation der Ergebnisse II
Bericht über den Stand des Projekts