Sebastian Döring

Geboren 1977 am Niederrhein.

Studium der Rechts-, Kultur- und Medienwissenschaft in Münster und Berlin.
Mitgründung des Medienbeirats.

Medientheater & verwandte Projekte
2012 apparatus operandi. Medienanatomische Studien und Ausstellungen. Gemeinsam mit Jan-Peter E.R. Sonntag.
2011 META I: Selbstaufruf. Zur Dernière des Medientheaters HU Berlin.
2010 Auspeitschung. Im Pavillon der Volksbühne zu Gedenken 3000. Nach einer Idee von und gemeinsam mit dem Institut für angewandte Geschichtswissenschaft.
2010 Konzept und Text für die Beiträge der sprechenden Fernrohre zu den medienarchäologischen Artefakten in der Lichthof-Installation bei der Weltwissenausstellung im Martin-Gropius-Bau. Gemeinsam mit Lina Franke.
2010 AUSWEG. Bühnen-Workshop zum Verhältnis signal/raum.
2009 Phantasie für die Flammenröhre. Akustische Beobachtungen. Gemeinsam mit Felix Pfeifer. Im Abendprogramm des Workshops Operative Diagrammatik.
2009 zeit[+]raum. Eine Installation auf der Zeit nach Alfred Jarry.
2008 Ancient Sounds. Präsentation und Gespräch mit Wolfgang Heckl und Wolfgang Ernst im Deutschen Museum, München. Gemeinsam mit Felix Pfeifer und Norman Bruderhofer.
2007 Phonographischer Salon. Gemeinsam mit Perrin Saylan und Felix Pfeifer, Norman Bruderhofer.
2006 Narkotyki – jak daja to bierz. Technik.
2006 neuropolis. Technik.
2005 realiTV. Assistenz für John Dekron und Peter Castine.
2003-2005 Project B-AC. Gemeinsam mit Florian Lamberti.

Vorträge
Der dunkle Raum. Ein die Lichtung suchendes Fragment im Kolloquium Medien, die wir meinen, HU Berlin im Dezember 2010.
Anatomie von Kandinskys Gelbem Klang. Eine Medienarchäologie von Goethes Farbenlehre bis zum Bauhaus Dessau, riesa efau, Konzertkeller Dresden, im Oktober 2010.
AMP, MIX & RECORD im Kolloquium Medien, die wir meinen, HU Berlin im Januar 2010.
Algebraische Diagrammatik vs. Data Flow gemeinsam mit Felix Pfeifer auf dem Workshop Operative Diagrammatik, HU Berlin im Oktober 2009.
audio-scan goes smart home / Beamforming mit der Akustischen Kamera gemeinsam mit Felix Pfeifer auf der IFA 2009, TecWatch Conferences im September 2009.
Akustische Kameras (Beamforming mit Mikrofonarrays) gemeinsam mit Felix Pfeifer im Kolloquium Medien, die wir meinen, HU Berlin im Juli 2009.
Now I’m here: oper[Δt]iv && perform[Δt]iv, im Mediologischen Kolloquium, HU Berlin im Januar 2009.
Visualizing Oscillations. Die Rubens’sche Flammenröhre, auf der Ausstellung “Ubiquitous Oscillations” or “Fourier changed our world”, General Public, Berlin im Januar 2009.
Medientheater: Ästhetische Praxis, im Colloquium Geschichte des ästhetischen Denkens, HU Berlin im Dezember 2008.
theater.architektur.theorie auf dem studentischen Symposion Akustischer Raum II: Hörräume. Zur Geschichte akustischer Raumerzeugung, HU Berlin im Februar 2008.
Der offene Bereich des Geistes. Was ist der Äther? auf dem Salon Äther oder der domestizierte Blitz, tesla im Podewils’schen Palais, Berlin im November 2006.
Verschränkte Existenz. Kanal und Rauschen in der Quantenteleportation, auf dem Workshop Zeitkritische Medienprozesse, HU Berlin im April 2005.

Veröffentlichungen
Die Geburt der Phonographie aus dem Geiste der Signalübertragung, in: IMA Institut für Medienarchäologie (Hg.), Vergessene Zukunft #1, Zauberhafte Klangmaschinen | Von der Sprechmaschine bis zur Soundcard, Mainz 2008.
Der offene Bereich des Geistes. Der Äther und seine Medien, in: Jan-Peter E. R. Sonntag, sonArc::project. Der domestizierte Blitz, Berlin 2008.

Tutorien
WS 2009/10 Medientheater als ästhetische Praxis. HUB, PT Fr. 12-14, Medientheater, SO22A.
SS 2009 Medientheater als Medientheorie. HUB, PT Fr. 12-14, Medientheater, SO22A.
SS 2007 Kulturwissenschaft studieren — kulturwissenschaftlich studieren. HU Berlin, gemeinsam mit Tania Hron.
WS 2006/07Kulturwissenschaft studieren — kulturwissenschaftlich studieren. HU Berlin, gemeinsam mit Tania Hron.

Tagungen
2010 SuperCollider Symposium, Organisation, Berlin.
2010 Moving Shelter. Workshop im Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik, im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften. Technik & Organisation. HUB.
2008 Zur Genealogie des Zivilisationsprozesses: Friedrich Nietzsche und Norbert Elias. Technik & Organisation. HUB.
2007 Mediologie als Methode. Technik. HUB.
2007 SuperCollider – Operative Verbindungen zwischen Klang und Ton im Rahmen der Tagung Klang und Ton. Fortschritte in der Erfüllung von Helmholtzens Vermächtnis?. Technik. HUB.

Redaktionelle Mitarbeit
– Renate Reschke (Hg.), Bilder — Sprache — Künste. Nietzscheforschung 18, Berlin 2011.
– Wolfgang Ernst, Chronopoetik. Zeitweisen und Zeitgaben von Medien, Berlin 2011.
– Wolfgang Ernst, Gleichursprünglichkeit. Zeitweisen und Zeitgaben von Medien, Berlin 2011.
– Volker Gerhardt / Renate Reschke (Hg.), Nietzsche, Darwin und die Kritik der Politischen Theologie. Nietzscheforschung 17, Berlin 2010.
– Volker Gerhardt / Renate Reschke (Hg.), Nietzsche im Film — Projektionen und Götzen-Dämmerungen. Nietzscheforschung 16, Berlin 2009.
– Volker Gerhardt / Renate Reschke (Hg.), Friedrich Nietzsche — Geschichte, Affekte, Medien. Nietzscheforschung 15, Berlin 2008.
– Volker Gerhardt / Renate Reschke (Hg.), Nietzsche und Europa — Nietzsche in Europa. Nietzscheforschung 14, Berlin 2007.
– Volker Gerhardt / Renate Reschke (Hg.), Friedrich Nietzsche — Zwischen Musik, Philosophie und Ressentiment. Nietzscheforschung 13, Berlin 2006.
– Wolfgang Ernst / Friedrich Kittler (Hg.), Die Geburt des Vokalalphabets aus dem Geist der Poesie. Schrift, Zahl und Ton im Medienverbund, München 2006.

Sebastian

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